Alle Zutaten in der Mischung?

Eine solide Kommunikationsbasis

In den zahlreichen Seiten des Social Media Universums findet eine umfangreiche und vielfältige Kommunikation statt. Und viele Teams praktizieren es auf “ihre” Weise. Doch wer genau guckt, der stellt kleine Unzulänglichkeiten fest.

  • Da wird klassisches Marketing praktiziert.
  • Es werden völlig abwegige Beiträge gepostet.
  • Die Abstände zwischen den Posts sind “episch”.
  • Fans und Freunde werden zugequasselt.
  • Das Unternehmen hat verlernt Danke zu sagen.
  • Auf unterschiedlichen Kanälen findet sich “verschiedene Identitäten”.
  • Es werden immer wieder identische Beiträge auf allen Netzwerken gepostet.

Es wäre spannend festzustellen, wie sich dieses in den Ergebnissen wieder spiegelt.

Welche Mischung darf es denn sein?

Also mal Butter bei die Fische: Was muss mit rein in die Mischung, dass die Kommunikation auch den anstehenden Belastungen der Interaktion mit Freunden UND Fremden standhalten kann.

Die Social Media Kommunikation ist…

  • auch in Zeiten, wo für Unternehmen die natürliche Reichweite im Grenzwert gegen Null sinken
  • und der Bedarf an laufendem Social Media Marketing immer weiter zunimmt,

…individuell und dialogisch am Gegenüber auszurichten.

Die in einem Redaktionsplan eingephasten Beiträge sind so aufzubauen, dass diese nicht zu monoton sind, aber dennoch nicht zu thematisch weit auseinander liegend , dass sie immer noch zur Marke passend. Und bitte passt die Beiträge den jeweiligen Plattformen in Bild und Text Verteilung an. Das Ziel aller Maßnahmen sollte den User dann auf den Heimatplanet sprich Homepage, Blog oder Online-Shop leiten.

Und wenn wir schon bei der Planung sind, dann bitte so getaktet, dass sie auch mal ein Gegenüber zu Wort kommen lassen würden. Aber falls die Freunde und Fans nicht reden wollen, dann sollten sie zu manchen Stunden und Tagen auch mal ihren Frieden haben.

Social Media braucht die korrekte Mischung, um den Erfolg reinzuholen.