Besser Mix als Einheitsbrei

Wie soll er denn aussehen?

Wer sich Gedanken zum Inhalt seiner Social Media Aktivitäten gemacht hat, der sollte in diesem Zusammenhang einen guten Plan für den publizierten Inhalt haben. Die Inhalte sollten bestimmten Kriterien genügen:

  • Passen zum Absender
    • Zur Marke des Absenders
    • Zu den Produkten des Absenders
  • Einen Mehrwert für den Adressaten liefern
  • Auf Dauer angelegt sein
  • Medial für Social Media geeignet sein
    • Mehrfach verwendbar
    • Viral (“geeignet”) sein

Und Inhalt muss bzw. sollte nicht “immer-dasselbe” heißen. Auch wer wirklich, wirklich guten Inhalt hat, der ist besser gehalten, mal hin und wieder eine kleine Abwechslung einzustreuen. 

Eine gute Content "Suppe" braucht viele Zutaten.

Eine gute Content “Suppe” braucht viele Zutaten.

Abwechslung – aber wie?

Wie kommt man denn nun zu einer attraktiven resp. “schmackhaften” Suppe? Auch wenn man sich schon – z.B. aus Marken- oder Produktgesichtspunkten – sehr streng auf bestimmte Inhalte fixieren möchte, dem bietet der Mehrwert-Ansatz eine gute Möglichkeit hier ein wenig zu variieren. Der Mehrwert kann ja auf die unterschiedlichsten Ebenen beim Adressaten einzahlen:

  • Info
  • Emotion
  • Chance
  • Deal
  • Bühne

Also eine schnöde Produktinfo, kann völlig anders sein mit etwas Emotion (z.B. einem Posting zum Lachen – natürlich ohne das Produkt zu beschädigen). Oder die Interaktion mit der Social Media Seite resp. dem Unternehmen kann für den User spannend sein, weil es eine Gewinnchance auf einen Preis gibt oder dem Nutzer eine Bühne für die eigene Präsenz bietet: Foto, Film, Text o.a. Da lässt sich doch sicherlich ein spannender Redaktionsplan zusammenstellen.

Also, welche Kräuter fehlen noch in Eurer Content-Suppe?