Du zählst!

Authentizität ist wichtig

Wer als Person oder Unternehmen in Social Media einsteigt, der sollte eines bedenken: Im Dialog mit anderen Menschen sollte man als Person wahrgenommen werden. Wer möchte schon als ein Sprach- resp. Textroboter rüber kommen?

Aber es ist nicht nur das. Ein Mehrwert lässt sich ohne Zweifel auch sachlich und neutral vermitteln. Doch Menschen sind nun einmal soziale Wesen. Und diese biologischen Einheiten möchten ohne Zweifel nicht nur selber als Mensch wahrgenommen werden. Sondern es liegt auch ein Charme darin, den anderen – wenn schon nicht als Sympathieträger – als Menschen kennen zu lernen. Dadurch wird die Interaktion erst zu einem echten Austausch und die Information zu einem wirklichen Mehrwert.

Also es zählt das “Du”.

Vielleicht etwas pathetisch, aber es gibt nur eine/n, die/der einen Unterschied machen kann.

Vielleicht etwas pathetisch, aber es gibt nur eine/n, die/der einen Unterschied machen kann.

Wer  es schafft seine Individualität in den Social Media Raum einzubringen, der kann eine Unternehmenskommunikation mit dem neutralen Ton einer Pressemeldung zu einer menschlichen Unterhaltung drehen. DAS macht den Mehrwert von Social Media aus. Und so ist auch eine Kommunikationseebene auf Augenhöhe möglich.

Schutz vor der “Neutralisierung”

Es mag leichter fallen als Einzelner seine eigene Tonalität zu entwickeln und auch zu halten. Doch als Individuum in einem Unternehmen mit seinen Regeln zur Kommunikation werden Kanten bzw. Individualiät schneller abgeschliffen als einem Stein die Kanten in einem reißenden Gebirgsfluß. Hier nur ein paar der “Gleichmacher” von persönlichen Formulierungen:

  • Wettbewerbsrecht
  • Datenschutz
  • Bankgeheimnis
  • sonstige juristische Anforderungen

Gerade in Social Media ist es daher erforderlich, dass die handelnden Personen ihre Individualität wahren können. Andernfalls ist die Kommunikation hier schnell neutral und austauschbar. Dieses dürfte sich nachhaltig negativ auf den Erfolg in Bezug auf Engagement auswirken.

Das Du macht den Unterschied