Welche Plattform ist am besten für mich bzw. mein Unternehmen?

Gibt es eine einfache Antwort?

Natürlich nutzen die meisten Menschen in Social Media die Plattform Facebook. Mark Zuckerbergs Firma liegt als soziales Netzwerk auch von der Nutzungsdauer pro Woche/Monat etc. an der Spitze. Aber im B2B Bereich mag das schon wieder anders aussehen. Hier sind es vielleicht Xing oder im internationalen Bereich dann LinkedIn. Für die Unternehmens-Kommunikation mag es vielleicht Twitter sein. Und wenn Ihr (nur) einen selbstgemachten Wollpulli verkaufen wollt, dann wäre es wieder eine ganz andere Plattform. Aber ist es denn wirklich nur eine?!

Die Antwort darauf wiederum ist ganz einfach:

“Nein!”

Nur weil die meisten Menschen telefonieren, würdet Ihr  ja auch nicht den Briefkasten Eures Unternehmens zumauern oder das Internet aus der Wand reißen.

Die "Guten Sachen" sind umso besser, wenn sie vielfältig sind!

Die “Guten Sachen” sind umso besser, wenn sie vielfältig sind!

Sucht Euch die besten Plattformen für Eure Zwecke bzw. die Eures Unternehmens aus. Nur im Mix kann Social Media für die Website, für die Unternehmens- oder persönliche Kommunikation den größten Erfolg bringen. Und wenn man schon die Prozesse und Regeln für Social Media einmal aufgestellt hat, dann fällt es auch sehr leicht, diese für weitere Plattformen anzuwenden. Zusätzlich können die wertvollen vorhandenen Inhalte und häufig mit Aufwand produzierten Zusatzinhalte gut zweit- und dritt verwendet werden.  Also nicht für jede Plattform “etwas Neues” ausdenken, sondern modifizieren und intelligent einsetzen!

Wie sieht denn “mein optimaler Mix” aus?

Die Frage ist ebenfalls leider nicht einfach zu beantworten und führt meist zu folgenden Rückfragen:

  • Wer soll erreicht werden? (Wer sind die Kunden bzw. Geschäftspartner)
  • Und in der Folge: Auf welchen Plattformen sind diese unterwegs?

Oder:

  • Was sind die Ziele? (Also, was soll erreicht werden?)
  • Also prüfen, ob es Reichweite, Interaktion, Abschlüsse o.a. sind!

Einen guten Fingerzeig kann eine Gesamtaufnahme des Social Media “Gesprächsaufkommens” (Buzz) zum Unternehmen bzw. Euren Themen geben. Da sieht man dann die – öffentlichen – Beiträge, welche in den Social Media Netzwerken bzw. im Internet auftreten. Und dieses gibt auch meist einen Rückschluss auf die sinnvoll einzubindenden Plattformen.

Man kann mit einer Plattform (zum Warm-werden) anfangen. Die Lösung für einen sinnvollen Social Media Mix wird in 99,9% der Fälle ungleich “1″ sein.